Archiv fürNovember, 2009
{ 28. November 2009 @ 13:13 }
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{ Schönes }
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(Nicht von mir, Verfasser noch unbekannt, wunderbar…:)
Denke daran, eine Staubschicht schützt das Holz, das darunter liegt!
Ein Haus wird erst ein Heim, wenn du „Ich liebe dich“ auf die Möbel schreiben kannst!
Früher spendete ich etliche Stunden pro Woche alles perfekt sauber zu halten, nur für den Fall „jemand kommt zu Besuch“ – schlussendlich jedoch realisierte ich, dass niemand einfach mal vorbei schaut – alle waren damit beschäftigt auszugehen, Fun zu haben und das Leben zu genießen!
Jetzt, wenn Leute zu Besuch kommen?
Ich brauche nicht den Zustand meiner Wohnung zu erklären…
…sie sind mehr daran interessiert zu hören, was ich so alles gemacht und erlebt habe während ich ausging, Fun hatte und das Leben genoss.
Falls du es noch nicht gemerkt hast:
DAS LEBEN IST KURZ … GENIESSE ES!!!!!!
Staube ab… wenn du musst…
Doch wäre es nicht besser, ein Bild zu malen oder einen Brief zu schreiben,
Kekse zu backen und dabei den Löffel abzulecken, einen Samen zu pflanzen,
Wäge den Unterschied zwischen WOLLEN und MÜSSEN ab?!
Staube ab… wenn du musst…, doch da ist nicht viel Zeit übrig, um Champagner zu trinken, im Fluss (oder See) zu schwimmen, und Berge zu erklimmen, Musik zu hören und Bücher zu lesen, Freundschaften zu pflegen und das Leben zu genießen!!
Staube ab… wenn du musst…
aber das Leben findet da draußen statt, mit der Sonne in deinen Augen, dem Wind in den Haaren, einer Schneeflocke, den Regentropfen…
Bedenke, dieser Tag kommt nicht mehr zurück !!
Staube ab… wenn du musst…
aber vergiss nicht, du wirst alt werden und vieles ist womöglich nicht mehr so einfach…
Und wenn du gehst, und das muss einmal jeder von uns, wirst auch du Staub machen!
Teile diese Worte mit all deinen wundervollen Freunden in deinem Leben.
„Nicht, was du zusammenfegst, sondern was du verstreust erzählt, wie du dein Leben gelebt hast“
{ 27. November 2009 @ 18:24 }
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{ MinusHausfrau, Schönes }
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(durfte doch noch mal heim.
die nächsten zwei tage können sie noch nix machen und ich darf erst am sonntag antreten. lieben dank allen die an mich denken, das ist SOOOOO groß!)
{ 26. November 2009 @ 22:15 }
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{ Malad, MinusHausfrau }
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Das schreib ich mir nun groß auf die Stirn!
Morgen muss ich schon in die Klinik, Mann und Kinder daheim lassen (
) und auf das Tun der Ärzte vertrauen.
Die Niere hat nen schönen Schlag abbekommen und ich hadere etwas mit mir: hätte ich vielleicht nicht doch noch besser aufpassen können, irgendwas anders machen können. Aber ich dachte immer: Neeee- so schlimm wird es dann auch wieder nicht sein! Tja! Links wird 19%, rechts 81% gearbeitet. Schrumpeldei-Nierchen sozusagen, tjatjatja.
Nun müssen noch die netten Strepptokokken weichen, erst dann kann operiert werden (was auch immer da gemacht wird) und weil das so Nette sind, gehen die auch nur mit Infusions-Antbiotika wieder weg. Deshalb morgen schon. Aber am Sonntag kommt die liebe „Deurothea“ für ÜBER EINE WOCHE und unterstützt den Mann mit den Knollen. Toll!
Ich darf nicht drüber nachdenken, es ist nicht schön, seine Bälger „verlassen“ zu müssen. (Aber schlafen werde ich! Ich sags euch! Stund um Stund!)
Salve! ihr Lieben da draußen!
(und solltet ihr hier nix mehr lesen, dann war die Narkose vielleicht zu hoch dosiert.)
(Scherz! es darf gelacht werden.)
{ 26. November 2009 @ 11:52 }
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{ MinusHausfrau }
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Da wartet man dringlichst auf den Postboten, damit der die heiß ersehnten Untersuchungsergebnisse beibringt.
Das nenne ich mal ´ne gelungene Arzt-Patienten-Beziehung.
{ 25. November 2009 @ 11:44 }
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{ Grusel, Malad }
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Der Fluch der Diagnose.
Wievielt wiegt denn so ne Niere?
Es ist soweit: die Rückkehr des Sarkasmus!
(Und ausserdem hab ich das Gefühl, uns gammelt die Hütte unter den Füßen weg.)
{ 24. November 2009 @ 13:01 }
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{ MinusHausfrau }
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Ich mach dem AKW ein bisschen Konkurrenz. Und komm mir ein bisschen wie Homer Simpson vor.
Das Merkwürdige bei so ner nuklearen Untersuchung ist ja, das die strahlenden Spritzen und Pillen in so kleinen Stahl?Werkzeugkästen herumgetragen werden und deren Inhalt dann schließlich gespritzt wird (oder geschluckt). Hm.
{ 23. November 2009 @ 10:14 }
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{ Grusel }
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Nämlich dann, wenn man mitbekommt wie über andere hergezogen wird.
„Halbtote Spießer“, „brauchen Therapie“. Soso!
Man kann eben immer nur einen Teil der Geschichte erzählen. Und das verleitet andere zu vorschnellen Urteilen.
(Das müssen meine Mitmenschen und Mitblogger jetzt nicht unbedingt verstehen.)
{ 22. November 2009 @ 11:13 }
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{ Alltägliches, MinusHausfrau }
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So Grappa-Geruch am Morgen!
Weder ich noch ein anderer hier hat den getrunken, nein- ich wollte nur etwas mit Alkohol reinigen. In Ermangelung von Waschbenzin also…
Lüften!
{ 21. November 2009 @ 23:00 }
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{ Erheiterndes }
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Was machen echte, knallharte Rockstars so vor dem Gig?
Gaaaaaanz einfach:
Bügelperlen stecken

Und das hat nicht mal der Vater der Tochter gemacht (doch, der auch aber nur ein kleines), sondern der – aus Rom eingeflogene und bei uns übernachtende- Schlagzeuger der Band. Ich musste so lachen. (Vor allem als es hieß: in fünf Minuten ist Abfahrt! und er meinte: NO! Bevor das nicht fertig ist fahre ich nirgendwo hin!)
Soll ich dir den auch mal vorbei schicken, Larissa?
{ 20. November 2009 @ 11:43 }
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{ Eswareinmal }
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…du bist schon wieder schwanger!?
Nein- bin ich nicht.
Dennoch hat mich dieser Satz ziemlich verletzt. Weniger wegen der Tatsache, dass man Frauen nicht danach fragen sollte, ob sie vielleicht schwanger sind (weil sie vielleicht ein etwas umstandsmodenmäßiges Teil tragen und noch Restbauch), sondern einfach, weil ich a.) dachte: Und wenn es so wäre? Wirken wir wohl unfähig im Umgang mit den Kindern? und b.) ich mich um beinah ein Jahr zurück versetzt fühlte, als dieser Jemand erst mal laut loslachte, als wir ihm von der Schwangerschaft erzählten und dann immer leise und blasser wurde, weil er merkte, dass es kein Scherz war.
Enttäuschung wo Freude sein sollte. Scham wo Stolz sein sollte.
Ätzendes Gefühl.
{ 19. November 2009 @ 21:42 }
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{ Alltägliches }
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Ein widerliches Wort, oder? FETT.SCHÜRZE. Da geht die Phantasie nen ausgiebigen Spaziergang, da schüttelt es mich.
Nicht, dass jemand das zu mir gesagt hätte (Bratpfanne —> Kopf = DOING!) aber manchmal denke ich wohl zu viel über irgendwelche Wörter nach.
{ 17. November 2009 @ 14:04 }
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{ Malad, MinusHausfrau }
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30. November.
(Bitte lieber Gott, mach das alles gut wird. Und danach eine neue, gesunde Zeit anbricht. Ich will auch immer brav sein!)
{ 16. November 2009 @ 12:55 }
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{ Alltägliches, MinusHausfrau }
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Nein, um meine Figur gehts hier nicht (wobei…) sondern um die Tatsache, dass wir als fünfköpfige Familie aus manchen Dingen rausgewachsen sind. Die Wohn und Lebenssituation betreffend.
- der Kühlschrank war schon immer klein, aber jetzt… Ich bin froh, das es kälter wird, so können Obst und Gemüse draussen gelagert werden.
- der Essplatz. Für Vier gings noch. Unsere Hirne arbeiten gerade an der Lösung.
- die Schränke! Ich beschreibe jetzt nicht, wo die Klamotten vom jüngsten Mitglied gelagert werden. Es ist ein Witz.
- das Bad. Wir haben da ein 35cm „breites“ Waschbecken für viereinhalb Personen. Zum Glück ist ein Sprung drin und muss ausgetauscht werden. Ausserdem fliegt die ganze Zeit irgendwas von den Miniablagen. Und das mit den Handtücher, herrje!
- das Spielzimmer: Baue ich bald zur Gummizelle aus. Mit Matten an den Wänden, damit sich die Große und der Mittlere beim Kloppen nicht weh tun.
- STAURAUM! WIR BRAUCHEN STAURAUM!
Ich hab mich immer gefragt, warum es hier mittlerweile dauerhaft chaotisch ist und ich dem Chaos nicht mehr Herr werde. Ich denke, es liegt echt daran, dass wir immer noch Dinge/Schränke/Ablagen/Regale… haben die für zwei Personen ausreichend Platz geben, bei 3+ aber versagen.
Also: Ändern. Step by Step.
(Und ich dachte, mit nem neuen Auto und einem Kinderschlafzimmer für 3 wäre die Sache erledigt.)
{ 12. November 2009 @ 13:28 }
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{ Alltägliches, MinusHausfrau }
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- Fenster geputzt. Aber nur das in der Küche, und auch nur, weil ich dort nicht mehr erkennen konnte, ob es draußen regnet. Es ist jetzt gestreift.
- Drei große Säcke für die Altkleidersammlung ausgemistet. Die müssen nun nur noch am Mann vorbei geschmuggelt werden („WAS? Dieses schöne grauschleierige ausgefranste schon ewig in nicht mehr benutzte Handtuch können wir doch noch gebrauchen!“ )
- Bis 11Uhr zwei Kinder insgesamt 5 mal gewickelt. Werde ich je wieder ohne diese Arbeit leben können?
- Die nächste Hürde in Sachen „OP“ genommen. (Ich habe das schlechte Gefühl, das ich nicht mehr bis Januar warten kann.)
{ 11. November 2009 @ 07:13 }
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{ Uncategorized }
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… kommt die kleine Hex´!
(*gäääähn* Gudde Morsche!)
{ 10. November 2009 @ 21:19 }
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{ Schnatterinchen }
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…. Was hat alles ein „H“?“
Wir zählen auf: Haus, Hund, Hose, Hallo usw.
Dann meint die Große: „Wasserflasche!“
Ich: „Hm. Wasserflasche hat aber kein (hörbares) H!“
Sie: „Doch! WassHAflasche!“
(Schlaubischlumpf
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{ 9. November 2009 @ 22:02 }
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{ Eswareinmal, MinusHausfrau }
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… sass Klein-Eva in ihrem Zimmer und spielte, gedankenverloren.
Das Radio lief und als die Nachrichten kamen horchte ich auf. Von vielen Flüchtlingen war die Rede, in der Botschaft in Prag usw. Der Radioreporter war sehr aufgeregt.
Da wir keine Verwandschaft „drüben“ hatten wußte ich überhaupt nicht, um was es eigentlich geht und ging, als die Nachrichten zuende waren, zu meiner Mutter um sie auszufragen. Über das was ich da gehört habe. Sie erklärte mir alles so gut sie konnte, aber ich wurde immer neugieriger. Ab da verfolgte ich diesen Teil unserer Geschichte aufmerksamer. Auch heute noch. Und ich glaube, ich war schon mehr vom östlichen Teil Deutschlands gesehen als vom westlichen.
Gestern kam auf dem Dritten wieder eine Sendung zum Mauerfall, mit der Frau damals in Ost-Berlin, die den Polizisten angefleht hat, er möge sie doch bitte durchs Brandenburger Tor laufen lassen. Und die dann irgendwann mit ihm (?) durch laufen durfte. Ich hab geheult. Wiedermal. Vor Erleichterung.
{ 5. November 2009 @ 21:31 }
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{ Alltägliches }
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Fünf zu eins. Verhältnis Kinder : Erwachsene.
Manchmal möchte ich echt lieber wieder arbeiten, da hab ich 25 Kinder und fühle mich sicher. Zuhause mit Fünfen fühle ich mich wie so ne Comicfigur, der der Druck zu den Ohren rauskommt.
Aber diese achtjährige große Schwester der Freundin der Tochter war spitze. Die darf gerne wieder mal mitkommen. (Was schreib ich da? Ich hab sie doch nicht mehr alle!)
{ 3. November 2009 @ 15:08 }
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{ Alltägliches, MinusHausfrau }
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(Ausgebrannt, kurz vor dem Zerreißen, überfordert, kraftlos, mutlos, hohl. Müde.)
{ 2. November 2009 @ 16:06 }
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{ MinusHausfrau }
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Und ich habe vergessen den Kinderwagen reinzustellen. :-/