Archiv fürAlltägliches
{ 16. November 2009 @ 12:55 }
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{ Alltägliches, MinusHausfrau }
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Nein, um meine Figur gehts hier nicht (wobei…) sondern um die Tatsache, dass wir als fünfköpfige Familie aus manchen Dingen rausgewachsen sind. Die Wohn und Lebenssituation betreffend.
- der Kühlschrank war schon immer klein, aber jetzt… Ich bin froh, das es kälter wird, so können Obst und Gemüse draussen gelagert werden.
- der Essplatz. Für Vier gings noch. Unsere Hirne arbeiten gerade an der Lösung.
- die Schränke! Ich beschreibe jetzt nicht, wo die Klamotten vom jüngsten Mitglied gelagert werden. Es ist ein Witz.
- das Bad. Wir haben da ein 35cm „breites“ Waschbecken für viereinhalb Personen. Zum Glück ist ein Sprung drin und muss ausgetauscht werden. Ausserdem fliegt die ganze Zeit irgendwas von den Miniablagen. Und das mit den Handtücher, herrje!
- das Spielzimmer: Baue ich bald zur Gummizelle aus. Mit Matten an den Wänden, damit sich die Große und der Mittlere beim Kloppen nicht weh tun.
- STAURAUM! WIR BRAUCHEN STAURAUM!
Ich hab mich immer gefragt, warum es hier mittlerweile dauerhaft chaotisch ist und ich dem Chaos nicht mehr Herr werde. Ich denke, es liegt echt daran, dass wir immer noch Dinge/Schränke/Ablagen/Regale… haben die für zwei Personen ausreichend Platz geben, bei 3+ aber versagen.
Also: Ändern. Step by Step.
(Und ich dachte, mit nem neuen Auto und einem Kinderschlafzimmer für 3 wäre die Sache erledigt.)
{ 12. November 2009 @ 13:28 }
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{ Alltägliches, MinusHausfrau }
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- Fenster geputzt. Aber nur das in der Küche, und auch nur, weil ich dort nicht mehr erkennen konnte, ob es draußen regnet. Es ist jetzt gestreift.
- Drei große Säcke für die Altkleidersammlung ausgemistet. Die müssen nun nur noch am Mann vorbei geschmuggelt werden („WAS? Dieses schöne grauschleierige ausgefranste schon ewig in nicht mehr benutzte Handtuch können wir doch noch gebrauchen!“ )
- Bis 11Uhr zwei Kinder insgesamt 5 mal gewickelt. Werde ich je wieder ohne diese Arbeit leben können?
- Die nächste Hürde in Sachen „OP“ genommen. (Ich habe das schlechte Gefühl, das ich nicht mehr bis Januar warten kann.)
{ 5. November 2009 @ 21:31 }
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{ Alltägliches }
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Fünf zu eins. Verhältnis Kinder : Erwachsene.
Manchmal möchte ich echt lieber wieder arbeiten, da hab ich 25 Kinder und fühle mich sicher. Zuhause mit Fünfen fühle ich mich wie so ne Comicfigur, der der Druck zu den Ohren rauskommt.
Aber diese achtjährige große Schwester der Freundin der Tochter war spitze. Die darf gerne wieder mal mitkommen. (Was schreib ich da? Ich hab sie doch nicht mehr alle!)
{ 3. November 2009 @ 15:08 }
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{ Alltägliches, MinusHausfrau }
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(Ausgebrannt, kurz vor dem Zerreißen, überfordert, kraftlos, mutlos, hohl. Müde.)
{ 24. Oktober 2009 @ 15:11 }
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{ Alltägliches }
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Ort des Geschehens: Haus vom Schwiegerdings.
„Ohooopaaa! Komm spielen!“ruft sie. „Wo bist du denn?“ fragt er. „Hier oooben im Dachbooooden!“ ruft sie. Er geht nach oben und maßregelt: „DAS ist NICHT der DACHBODEN, DAS ist ein IK.ONENZIM.MER! DAHAAA stehen MEINE SCHÄTZE drin!“ Pffft. Angeber.
Und dann fand er noch ein zerbrochenes Suppenschüsselchen, chinesisches Porzellan aus irgendeiner Dynastie. Haben aber nicht unsere Kinder zerdeppert. Leider. Hätte mich mal interessiert was er gemacht hätte, wenn sie es gewesen wären.
(Ja. Ich bin böse. Und ein Banause. Aber in diesem speziellen Fall, da kann ich nicht anders.)
{ 22. Oktober 2009 @ 20:52 }
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{ Alltägliches, Schönes }
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Quittenzeit! Wir haben uns dran gemacht und den Baum abgeerntet. Drei Erwachsene, vier Kinder (eines davon schlafend, ein anderes nicht leiblich). War das ein Fest, als die gelben, schweren und duftenden Früchten im Gras landeten. Nach dem Aufsammeln fuhren wir mit unserem „blauen Wunder“ zur Obstannahme. Sechs Personen und 50 Kilo Quitten. Für die Kinder ein Erlebnis der besonderen Art war es doch fast wie bei der „Sendung mit der Maus“, so viele Äpfel, so viele Quitten, die Maschinen und genügend Traktoren zum Bestaunen. Und wir wurden auch bestaunt, vier Kinder unter fünf Jahren an der Hand/den Händen/auf dem Arm
Einen Lohn für den schönen Nachmittag gab es auch noch: 25 Liter Saft (je nach Geschmack, bei uns also Apfel). Immerhin!
{ 4. Oktober 2009 @ 10:05 }
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{ Alltägliches }
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Ich liebe diese Tasse. Sie ist mir so nah. Morgens.
{ 1. Oktober 2009 @ 15:28 }
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{ Alltägliches }
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Ich würde sooosoooo gerne aufstocken! Nicht mehr in den Keller gehen zum schlafen, genügend Schlafräume und nicht 3 in 1, einen hellen und geräumigen Flur usw. Buhuhuhuuuu!
(Wir waren auf der Mainfrankenmesse, da gab es sososoviel Inspiration und Information. Eigentlich wollten wir gar nicht in die entsprechenden Hallen, aber irgendwie landeten wir dann doch an einem passenden Stand. Demnächst kommt dann ein grober Kostenvoranschlag von dem ich schon weiß, dass er A.) nicht zahlbar ist und B.) nicht zahlbar ist und deshalb sämtliche Wünsche wieder ad acta gelegt werden. In der Woche drauf ist dann alles wieder gut und wir werden froh sein, überhaupt in großes, beinahe eigenes Dach über den 5 Köpfen zu haben. Nunja.)
{ 23. September 2009 @ 22:15 }
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{ Alltägliches }
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{ 19. September 2009 @ 11:53 }
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{ Alltägliches }
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Momentan ist hier ein Sänger zu Gast, der mit meinem Mann Songs aufnimmt. Ich mag ihn sehr, er ist mittlerweile ein echter Freund geworden. Aber:
ICH KANN ES NICHT MEHR HÖREN! DIESES GESINGE!
Immer wieder die gleichen Liedausschnitte, beinahe ohne instrumentale Begleitung. Seit gestern vormittag. Plus Kindergequake hoch drei. HILFE!!!!
{ 6. September 2009 @ 12:24 }
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{ Alltägliches }
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{ 19. August 2009 @ 18:51 }
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{ Alltägliches }
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Der Mann braucht unbedingt morgen noch eine „Di Aii“ (DI)-Box. Sonst muss er „Riii-Ämpen“.
Aha!
(Ich finds ja schön, dass er so eine Geduld mit mir hat und mir immer wieder diese Dinge erklärt. Oft auch öfter.)
{ 17. August 2009 @ 21:40 }
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{ Alltägliches, Erheiterndes }
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(Quelle: Amazon)
In Zeiten, in denen sich der Mann einen Burn-Out erarbeitet, das große Kind hoch fiebert, die Katze krank wird und frau eigentlich lieber Gedanken ans Packen verschwenden möchte, kann es ihr dennoch unheimlich viel Spass machen abends im Bett zu lesen.
Denn: Es ist manchmal verdammt schwer *eigenenNameneinsetzen* zu sein, aber irgend jemand muss es ja tun! (
Oder so.)
{ 4. August 2009 @ 09:54 }
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{ Alltägliches }
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Ich weiß es nicht, ich weiß es nicht!
Wieso gießt der eine Nachbar die Straße, während der andere gerne mal seinen Rasen kehrt?
{ 28. Juli 2009 @ 21:21 }
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{ Alltägliches, MinusHausfrau }
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(Achtung: Frauenkram!)
Ein Riss von ca. 1cm Länge in der Br.ustwarze tut verdammt saumäßig weh. Seit zwei Wochen immer wieder diese Multimam-Kompressen, Kühlakku, ect. und nichts hilft. Es wird sogar schlimmer. Ich überlege teilweise auf Flasche umzusteigen, obwohl mir schon davor graut: Wasser abkochen, Wasser abkühlen lassen, Flasche ausspülen, Flasche auskochen, Pulverl kaufen (Pulverl vergessen… )
Aber wenn es nicht besser wird, ist mir das echt schon fast lieber.
{ 23. Juli 2009 @ 12:59 }
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{ Alltägliches }
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you can take a man out of the eighties but you cannot take the eighties out of a man
{ 22. Juli 2009 @ 15:08 }
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{ Alltägliches }
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Weil das große Geschwisterkind eine Brille bekommt kriegt das Jüngere eine mit Fensterglas?!
Hä?!
(Schon oft Ähnliches erlebt und mitbekommen, nun halt die Brillenversion. Was soll das?)
{ 7. Juli 2009 @ 10:45 }
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{ Alltägliches }
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Was mir bislang gar nicht klar war, ist: Wir gehen jetzt als Großfamilie durch. Wieso empfand/empfinde ich es nicht als solche?
{ 5. Juli 2009 @ 20:45 }
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{ Alltägliches }
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Mit drei kleinen Kindern alleine im Schwimmbad gewesen. Ich weiß nicht was mich da geritten hat, aber wir haben es alle überstanden und sind auch alle wieder zuhause. Es war auch fast ein bisschen entspannend. Für die Kinder. Wenn ich mal kurz den Blick von der Großen und dem Mittleren genommen habe warf ich ihn auf die Familie mit den sechs Kindern (1 1/2 Jahre bis 8 Jahre).
Trotzdem: PUH!
(25 nicht-eigene Kinder z.B. durch die Stadt spazieren zu lassen ist leichter. Komisch.)
{ 29. Juni 2009 @ 13:24 }
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{ Alltägliches }
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Stellen Sie sich vor, nach einer gefühlten Ewigkeit eröffnet endlich ein IKEA in Ihrer direkten Nachbarschaft (vor dem Bau mussten erst noch die Feldhamster von den Kaulquappennummerierern erfolgreich umgesiedelt werden
)!
Stellen Sie sich weiter vor Sie haben Zeit, nützliche Wünsche die sogar dem Gatten einleuchten UND ein geräumiges Auto!
Und nun stellen Sie sich vor, Sie haben keine Kohle!
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