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Jetzt weiß ich auch wie das ist. Pseudo-Krupp. GsD habe ich aus reiner Neugier vor einigen Jahren mal nachgeschlagen, wie die Symptome dabei sind. Das „Pseudo“ fand ich damals sehr merkwürdig. Konnte mir nix darunter vorstellen.

Da brachte ich also gestern ein fieberndes Schnatterinchen ins Bett und dachte mir nix weiter. Um 21.30 Uhr weinte dann der Moppi sehr merkwürdig, sodass ich mich beeilte zu ihm zu kommen. Irgendwie merkte ich sofort, dass etwas nicht stimmt und nahm ihn sofort aus dem Bettchen, rannte mit ihm in die Küche, öffnete den Kühlschrank, stellte mich mit ihm davor. Unterwegs nahm ich das erste Mal wahr, das er wie zugeschnürt atmet. Meine Beine drohten zu Gummi zu werden und ich ignorierte es. Kühlschrank half nicht (auf erster Stufe! Klar hilft das nicht), der Mann kam „Was los?“ -“Ich glaub der hat nen PseudoKrupp-Anfall!“ Daraufhin schnappte sich der Mann sofort das Telefon, rief  irgendwo an. Ich setzte mich mit dem Bub in die Haustür. Es wurde besser, Regen!, die Dame am anderen Ende der Leitung bestätigte quasi per Ferndiagnose,  dass dieses Atmen und Husten PseudoKrupp sein muss. 

Die Feuerwehr kam („Ui, da Bußß. Foiaweah!“ ging schon wieder) und überprüfte die Sättigung. Der Krankenwagen kam hinterher (alle brutalst nett!) und schnell war klar, dass der Bub ins Krankenhaus mit muss. Der Mann fuhr mit, ich steckte ihm noch Schnulli und Kuschel ein, sonst nix. Pfft! 

Dann waren sie weg und ich noch da. Die lieben Nachbarn von gegenüber wurden noch beruhigt, danach versuchte ich runterzukommen. Fehlanzeige! Ich weiß ja, dass er gut aufgehoben ist, dennoch würde ich es gerne selber sehen, hören, miterleben, um sicherer zu sein. Ich weiß: der Mann kann das genauso wie ich, er ist ja auch genauso greifbar wie ich -zeitlich gesehen und eben auch sonst „da“- und die Kinder haben ein ebensolches Vertrauensverhältnis zu ihm wie zu mir.

Aber durch die Kleine (und das Stillen)  kann ich halt nicht so wie ich will, und gerade bei Arztangelegenheiten will ich doch immer alles genau wissen. Ich war für die Große da, u.a. bei ihrer Lungenentzündung und der schweren Mittelohrentzündung und hab dadurch auch gelernt, entspannt 40° Fieber zuzulassen. Ich weiss seitdem: Sie kann das! Ich hoffe ich lerne das nun genauso beim Moppi, obwohl ich jetzt nicht mal bei ihm im KH sein kann.

Aber: Heute mittag war ich 3-4 Stunden da. Brachte Klamotten und den ganzen Kram. Zuvor zuhause wollte mein Herz schwer werden als ich die Moppi-Klamotten in die Tasche packte. Sein leeres Bettchen sah. Mann, stell dich nicht so an, Eva! und es ging wieder. Etwas.

Er war ganz vergnügt, das Spielzimmer sein Traum. Später am Nachmittag wurde das Atmen aber wieder schwerer, enger, lauter. Ich musste mich verabschieden, die Große war -mit leichter Temperatur- noch bei der Oma. Die Arme muss sich ja wie abgeschoben fühlen! Und die Kleine wird immer rumgezerrt. Auch nicht optimal.

Am Aufzug sagte er zu mir ganz lässig: „Düßß Mamma!“ nicht mal ein Kuss bekam ich, weil er schon wieder „Audo pielen!“ wollte. Gut so! Ihr macht das Männer! Und ich werds auch noch lernen. Wenn auch jetzt nicht gleich.

(Und -bitte bitte- lieber Gott: Heute eine ruhige Nacht, damit die Beiden morgen wieder heim dürfen!)

AAAAAAAAAHHHHHHHH!

Pseudo-Krupp.

Du ARSCH!

(Mann mit Sohn im Krankenhaus.)

Die Spiele sind eröffnet!

Als ich heute nacht zum Xten Male den Moppi beruhigt hatte („Aua Mund!“) überlegte ich kurz, ob ich nicht einen Eintrag machen sollte, nach dem Motto: Ich erwarte minütlich das Eintreffen der ersten Magen-Darm-Seuche in unserer Familie in der neuen Kiga-Saison. … Nunja!

  • Kriegt man Kotze eigentlich wieder aus der Handytastatur? 
  • Sind Autokisten die geeigneten Kotzauffänger, lieber Sohn?
  • Werde ich mich je an den Geruch gewöhnen?

Das erinnert mich an das Mädchen auf Arbeit: ich kam- sie spie! Eine Zeitlang knabberte ich sehr an dieser Tatsache, mein Selbstbewußtsein und so. Aber dann wurden wir doch noch Freunde. Dicke sogar.

Katheder sind…

doofdoofdoof!

Und zu hause ist es schönschönschön!

Und ich fühl mich (fast) gutgutgut!

(Das kleine Fräulein verpennte meine Abwesenheit bei den Schwestern der -neuen- Kinderklinik. Wieder einmal sehr lustige Stimmung im OP. Wenn die anwesenden Ärzte, Schwestern, ect. anfangen über Pizzabestellungen, Kaffedates oder Mittagspause zu sprechen weiß ich: Gleich ist es vorbei! Diesmal fingen sie schon gleich mit diesen Themen an, denn: Die OP -der Schienenwechsel- dauerte sagenhafte 8 Minuten, drumherum nicht mitgerechnet. Nur der Anästhesist geht wohl zum Lachen in den Keller. Ansonsten: Sehr nett da, echt.)

(Danke Kassiopeia!, Danke Martina! Hat geholfen :-) )

Und morgen heißt es wieder:

„Hallo Doc!“

(Was mich am meisten gruselt ist, dass ich mich an den Gedanken an die Spinalanästhesie gewöhne. Morgen die Dritte. *brrr*)

So gehts dahin mit der Entspannung.

Nächste Woche gibts den nächsten OP-Termin für mich. Na danke! Keine große Sache eigentlich -aber doof ist es eben doch. Ich gehe jetzt schmollen. 

(Wann komme ich eigentlich dazu einen Urlaubsbericht zu tippen, wenn es hier gleich wieder so zu geht?)

Grrrr!

„Gestillte Kinder haben einen Nestschutz.“

Ich fühle mich betrogen.

Neue Woche, neues Glück!

Heute geht es wieder in die Klinik für eine oder zwei Nächte. Dort wird versucht den Harnleiter erneut zu schienen, (diesmal von Oben bzw. Aussen… örks)  damit ich den Pipibeutel los werde. Wenn nicht Frühling und kurze-Hosen-Wetter wäre hätte ich es grad dabei gelassen. Ist eben endlich etwas was hilft.

Hoffentlich klappts diesmal besser und ich kann mindestens drei Monate stillen, bis es dann ans Eingemachte geht (sprich Nierenfunktionstest beim Nuklearmediziner und OP). Falls es mir mit der neuen Schienung nicht besser gehen sollte, schläft dieser Blog wahrscheinlich erstmal ein.

Ich habe keine Lust und keine Kraft mehr für dieses Thema und dennoch füllt es unser Leben. Da muss ich es nicht auch noch hier breittreten.

Von Krankenhäusern und anderen Katastrophen

Am Donnerstag war es soweit: ich war reif! Nach immensen Nierenschmerzen bat ich den Männe um 16 Uhr, mich im Krankenhaus abzusetzen. Ich weiß nicht was ich erwartete, ich hoffte und bangte, von den Ärzten nicht ausgelacht zu werden. Das Gegenteil war der Fall: von Verlust der Niere war die Rede, hochgradigem Stau und sofortigem Legen einer Harnleiterschiene. Damit hatte ich nicht gerechnet und war dementsprechend aufgelöst.  

Kurzer Anruf zuhause mit der Bitte mir doch Wäsche, Lesestoff und Kulturbeutel vorbei zubringen. Dann zum Anästhesisten und der nächste Schock: Spinale. Ein Albtraum wird war! Zwei Geburten hatte ich hinter mich gebracht OHNE mir an der Wirbelsäule herumfuhrwerken lassen zu müssen. Eine Riesen-Angst kam auf als ich mir dieses schnieke Op-Hemdchen, Modell „Freiluftpupsen“ anzog (Trombosestrümpfe konnte ich mir ersparen, ich trug ja bereits meine Kompressionstrümpfe :-S). Ab diesem Zeitpunkt redete ich nicht mehr, nur noch „hm“ kam über meine Lippen.

Die Injektion war halb so schlimm (natürlich), das Gefühl keinen Unterleib mehr zu haben verursachte allerdings Schwindel und Übelkeit, in solchen Momenten geht die Phantasie mit mir durch. Eine Assistenzärztin textete mich zu und ich war aber irgendwann nur noch an dem Bildschirm neben mir interessiert. Darauf zu sehen meine Blase von innen und der Harnleiterausgang in den ein Schlauch geschoben wurde. Und die Wiederholung, denn die erste Schiene war zu kurz. Klar, ne.

Als die Ärzte begannen Pizza-Bestellungen abzugeben konnte ich auch mal wieder schmunzeln. Beim Umwuchten auf das Krankenhaus-Bett wieder der Schock: Das sollen meine Beine sein? Und dieses Ausgeliefert-sein, wie ein Käfer auf dem Rücken. 

Ich wurde in den Aufwachraum geschoben (Hä-ich bin doch wach?), meinem Mann der meine Sachen brachte wurde währenddessen auf der Station gesagt ich liege auf Intensiv….. Der Arme!   Langsam merkte ich meinen Bauch wieder (mein Poppes fühlte sich weiterhin an wie eine Wolldecke) und bald wurde ich von der wahnsinnig laut schnarchenden Frau Schmitt erlöst. 

Im Zimmer lag ich nun immernoch einfach nur rum. Abwechslung nahte in Form von CTG. AAAAARGHHHH! Ich hasse das. Prompt zeichnete das Ding auch noch alle drei Minuten Wehen auf. Also schnell Wehenhemmer. Und Schmerzmittel. Den Katheder  spürte und verfluchte ich mittlerweile auch sehr. 

Der Mann rief an und war sehr erleichtert mich zu hören. Süß! Und die Niere spürte ich auch nicht mehr. Nach Monaten! Kaum zu fassen! Bewegen konnte ich mich ab Mitternacht. Leider war die Nacht fürchterlich, mit Krämpfen und Schmerzen an anderen Ecken und Enden, Wehen und gereizter Blase.  

Endlich war die Nacht vorbei, Frühstück und Dusche, Blutabnahme und Antibiotika. Ein Ultraschall von der Mini-Motte wurde gemacht, die völlig unbeeindruckt das Ganze überstanden hatte, allerdings auch hier wieder Wehen durch zuviel Druck auf den Bauch. So geht das jetzt seit Tagen. Druck oder Anstrengung = Wehen. Nix geht mehr. Zur Abschlussuntersuchung beim Urologen musste ich im Rollstuhl. Der Ultraschall dort ergab ein normale Nierengröße! Für mich immernoch kaum zu glauben. Jedoch ist da eine 2cm große Zyste, die sich noch nie jemandem vorgestellt hatte. N´. Bissi blöd so.  

Der Mann kam, die Ärztin, die mich aufgenommen hatte (und tollerweise etwas an Frau…äh…Mutti erinnerte) entließ mich und seit Freitag mittag bin ich zuhause und schone mich brav. Mehr kann ich auch nicht -außer vielleicht alle 20 Minuten aufs Klo rennen  schleichen,  weil die Blase durch die OP noch sehr gereizt ist und ich wegen jedem Pippifax Wehen bekomme.

Aber ich habe ja nen tollen Mann, der versucht den Laden zu schmeißen und eine Mama, die alles stehen und liegen lässt für ihre Familie. DANKE!

Vorsicht Jammerlappen!

Meine lieben 5-7 Leser: Wenn Sie meine ständige Jammerei nicht mehr ertragen können klicken Sie einfach weg.

Wie gerne würde ich das einfach machen, mit mir und meinem Korpus. Ich ertrage mich selbst nicht mehr. JEDE BESCH.ISSENE Woche ab ca. Mittwoch, spätestens Donnerstag gehts los, bis Freitag/Samstag. „Flankenschmerzen“, Nierenschmerzen, nichts hilft. N.I.C.H.T.S. (Doch: auf dem Bauch liegen. HaHAAA!) Faßt die Hälfte meines momentane Alltags geht dafür drauf. Das lähmt mich, ich verschwinde, bin nur noch körperlich anwesend, verkrampfe noch mehr, verzweifle. Und warum bitte hat dieser Mist eine solche mistige Regelmässigkeit? Seit wann weiß ein Nierenbecken wann Mittwoch ist? Ich hasse es, hasse meinen Körper dafür und würde mir am liebsten diese Flanke wegschießen. SO.

Ich wünsche mir nur, das die kleine Wutz in mir nicht zu sehr unter meinem „Körperfrust“ leidet. Und das sie so lange „drin“ bleiben darf, wie sie möchte. Keine vorherige Einleitung, keine Schiene für den Harnl.eiter. Bitte.

SO!

Es langt: es wird Zeit wieder zu gesunden. Nach einer Woche in der es uns komplett umgelegt hat, und ich gerade noch die ersten zwei davon aufrecht gehen konnte, hätte ich jetzt gerne wieder meinen ganz normalen Alltagsschmonz wieder. Keine Zahlen mehr im Kopf wie 40,5°(Tochter) oder 39,7°(!!!Mann!!!) oder „Wie kommen wir bloß zum Arzt?“ oder „Wie viel Paracetamol darf ich an einem Tag in der Schwangerschaft nehmen?“  Wie gesagt: Es langt!!!

Und heute…

… hätte ich gerne gaaanz viel Schmerzmittel. Krieg ich aber nicht bzw. das was ich habe hilft nix. Ich heul jetzt.

Des Rätsels Lösung!

Antwort Drei ist richtig. Ich bin mir ganz sicher…. 

Geteiltes Leid ist halbes Leid!

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Sie fiebert (38,8°), er nicht (Fieber ist aber auch das Einzige was er nicht hat)

Schönes Wochenende!

Eins, zwei oder Drei?

So liebe Kinder! Die Preisfrage unserer heutigen Sendung lautet: Warum hat der Moppi letzte Nacht alles voll gespuckt?

  • Antwort Eins: Er verträgt das Antibiotika nicht, welches er seit Montag wg. Mandelentzündung bekommt!
  • Antwort Zwei: Er bekam durch den seit Dienstag andauernden Reizhusten eine Magenverstimmung!

oder ist es 

  • Antwort Drei: Er hat seit Donnerstag einen Magen-Darminfekt!

Nun, wer weiß es? Ob Ihr wirklich richtig steht seht Ihr wenn das Licht angeht!

(Irre! Das werd ich hier.)

Mag nicht.

Bloggen ist grad nicht so mein Ding. Eher so Kranksein. Mit Halsschmerzen die man seinem ärgsten Feind nicht wünscht und nur-von-einer-Liegefläche-auf-die-nächste-wechseln. Auch schön!

(Auch die anderen Familienmitglieder wechseln sich gerne mit dem Kranksein ab, deshalb habe ich grad im Reallife so wahnsinnig viel Abwechslung, dass sich das Tippen escht nich lohnt weil es nur um Kacke, Rotze, ect.pp. geht mir zum Bloggen keine Zeit bleibt. :-) )

Bitte, bitte!

Könnten wir vielleicht/ eventuell/ so ganz umsonst mal wieder etwas gesund werden hier? Und vielleicht auch etwas weniger in der Midlife-crises stecken, bzw. Herbstdepression. Ich mag nicht mehr. Der Husten des Mannes hält sich seit Anfang September wacker, meiner seit Mitte September erst heftig dann weniger heftig aber immer noch da und nun wieder schlimmer werdend, die Große hat ihn uns mitgebracht, einige Zeit gesund verbracht und liegt jetzt mit 39° Fieber, Mandelentzündung und beginnender Mittelohrentzündung flach und der Kleine kackt uns alle zwei Tage so elendig voll, dass ich fliehen muß (Schonkost seit Mo) und hustet jetzt kollegialer Weise auch wieder mit. Jetzt wieder Antibiotika, Ohrentropfen, Schleimlöser ect.pp. Dazu kommt meine Schwangerschaftsübelkeit und der ewige Nierenscheiß. Der Kopf schwirrt, ich weiß manchmal echt nicht mehr weiter, trete auf der Stelle, fühle mich scheiße, werde niemandem gerecht schon -gar nicht mir.  

Ich mag nicht mehr!

(Kleiner Aufmunterungsversuch, der einzige Mann bei dessen Konzert ich mal umgefallen bin, lag aber nicht an ihm, eher an dem fehlenden Abendessen:)

(naja, funzt auch nicht so wirklich)

Legoland

Morgen starten wir in Richtung Günzburg, dahin. Nachdem wir in den Jahren der (faßt) direkten Nachbarschaft es nicht geschafft haben, da einmal reinzugehen, und nachdem wir es in Dänemark bewußt gelassen haben, den dortigen Park zu besuchen, nutzen wir morgen die Chance, das die Tochter einer Freundin dort arbeitet und sehr günstige Karten bereithält.

Wir dürfen nur gespannt sein, wie sich die Gesundheitszustände von Mutter und Sohn verhalten (Sohn zahnt und schnupft und weint viel, Mama hat Halsweh und elende Hustenattaken. Schon wieder. Aber man wird ja bescheiden, immerhin waren das beim Söhnchen 5 gesunde Tage und bei mir 3 faßt-gesunde. *heul*)

Alles voll!

Bis jetzt wurde ich einmal komplett voll g´schbiebm und einmal angestuhlt. Das Sofa auch (kann man Gsd abziehen). Und der Badvorleger. Meine Wäschekammer gleicht einem Läuseangriff, riecht aber strenger. Den Mann hab ich mit der Großen zum Schwiegervater  geschickt. Jetzt sitze ich mit dem erschöpften Bubi hier und der Wäscheberg wächst und stinkt. Oh Mann.

ööörks

Irgendwann einmal, das Schnatterinchen war so ca. 2 1/2 bis 3 Jahre alt, saßen wir zusammen gemütlich am Frühstückstisch, die Sonne schien auf den Tisch, wir bestrichen unsere Semmeln, die Vöglein zwitscherten und die Katze schnurrte, als, ja als das liebreizende Töchterlein sein Zuckerschnütchen öffnete und laut und deutlich und aus heiterem Himmel sprach:

Ich könnt kotzen!“

(Das viel mir gestern ein, paßt grad so gut zu meinem Befinden.)

(Der Mann und ich sahen uns damals nur kurz an und dann zur Decke. Ich meinte schließlich: „Immerhin kann sie jetzt das K echt gut!“ )

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