Archiv fürSchönes
{ 22. Oktober 2009 @ 20:52 }
·
{ Alltägliches, Schönes }
{ }
·
{ }
Quittenzeit! Wir haben uns dran gemacht und den Baum abgeerntet. Drei Erwachsene, vier Kinder (eines davon schlafend, ein anderes nicht leiblich). War das ein Fest, als die gelben, schweren und duftenden Früchten im Gras landeten. Nach dem Aufsammeln fuhren wir mit unserem „blauen Wunder“ zur Obstannahme. Sechs Personen und 50 Kilo Quitten. Für die Kinder ein Erlebnis der besonderen Art war es doch fast wie bei der „Sendung mit der Maus“, so viele Äpfel, so viele Quitten, die Maschinen und genügend Traktoren zum Bestaunen. Und wir wurden auch bestaunt, vier Kinder unter fünf Jahren an der Hand/den Händen/auf dem Arm
Einen Lohn für den schönen Nachmittag gab es auch noch: 25 Liter Saft (je nach Geschmack, bei uns also Apfel). Immerhin!
{ 14. Oktober 2009 @ 14:17 }
·
{ Moppi, Schnatterinchen, Schönes, die Kleinste }
{ }
·
{ }
Es war toll!
Stimmig, weil mit Gitarre und ohne Orgel (da muß ich immer weinen). Der Pfarrer wunderbar (Dekan a.D. um die 80)
Harmonisch, weil keiner brüllte.
Leicht schräg durch schwerhörigen Pfarrer, der lautstark zu langsam sang.
Lustig, weil: Der Pfarrer wedelte mit seiner Kutte die Blumendeko vom Taufstein. Und Schnatterinchen wäre nicht Schnatterinchen wenn sie nicht zu ihm hingegangen wäre und gesagt hätte: Des warst frei DU!
Fränkisch, weil wir anschließend in der Heckenwirtschaft aßen. (Federweißer, Karpfen, Meefischli)
Gemütlich, weil warm durch Kachelofen.
Ein bisschen traurig war es auch, weil sich der Todestag meiner Schwiegermutter zum zweiten Mal jährte. Aber auch das wurde in der Predigt liebevoll aufgegriffen und spendete wieder etwas Trost.
Ich bin sehr froh, dass wir die Kinder nun taufen liessen, alle Drei zusammen, das war auch etwas Besonderes. Nach dem vergangen Jahr und dieser letzten quälenden Schwangerschaft, die dieses wunderbare Kind hervorbrachte, war es mir umso wichtiger, Gott zu danken, dass nun alles gut ist, wir komplett und gesund sind. Alle! (Vergessen wir mal diese saisonale Pestilenz)
Und so war es eine schöne Fügung, dass der Termin zufällig auf den 11.10. fiel.
Danke für die lieben Wünsche!!! Ihr seid toll!
{ 10. Oktober 2009 @ 21:41 }
·
{ Schönes }
{ }
·
{ }
Morgen Taufe hoch drei
Ich stecke vollstens im Vorbereitung-WAAAAHHHH!!!
Hoffentlich halten die Kinder gut durch!
Ich freu mich, frag mich aber warum ich die ganze Zeit „Harold und Maude“ schauen möchte.
{ 7. Oktober 2009 @ 13:14 }
·
{ Moppi, Schönes }
{ }
·
{ }
Die Nacht war ruhig und die Männers sind wieder da! Puh! Ich find es erstaunlich wie amputiert ich mich gefühlt habe ohne sie. Obwohl doch immer noch zwei Knollen da waren. Ich bin ja das volle Muttertier! Wah!
Jetzt müssen wir nur noch diesen Husten wegbringen, der den Bubi so ärgert. Aber das schaffen wir auch noch.
Ein großes DANKE! an Alle für alles. Die Wünsche, Gedanken ect. Toll so´n Blog
{ 2. Oktober 2009 @ 17:00 }
·
{ Schönes, Szenen einer Ehe }
{ }
·
{ }
Ich geh heut abend aus!
Schalalalalaaaa!
Ich geh heut abend aus!
Schalalalalalalaaa!
Und sogar der Mann geht mit!
(ich werde nicht alle fünf Sekunden auf das Handy schaun! Nein!)
{ 28. September 2009 @ 13:41 }
·
{ Schönes, die Kleinste }
{ }
·
{ }
Ich widme mich doch lieber wieder den schönen Dingen des Lebens.
{ 12. September 2009 @ 22:26 }
·
{ Schönes }
{ }
·
{ }
„Mamaaa? Wie lange dauerts denn noch?“ -wurde das erste Mal gefragt als wir gerade auf die Autobahn fuhren. Ca.15km von unserer Haustür entfernt.
Eine Stunde später stellte der Mann fest, das er mit Birkens.tock im Auto sitzt und keine anderen eingepackt hat… (Wir erinnern uns? Letztes Jahr war ich 2 Wochen mit Clogs unterwegs in DK.)
Später dann Stau um den Elbtunnel und wir fahren durch Hamburg. Wunderbar!
Irgendwann Ankunft im:
“Des ist echt schön hier!“ sagt der Mann als er das Haus begutachet hat, so als käme noch was. „Aber…?“ frage ich. „Nix ‘Aber…’!“ sagt er
Ein frischer Blumenstrauss und mehr echte Pflanzen im Ferienhäuschen als zuhause. Wah! Die Kinder sind glücklich, 5000 m2 Garten und eine Marienkäferplage sind ja auch super!
Das sind nur Wenige. Für jedes Mal „Mama- weißt Du was ich gerade gesehen hab?“ (Marienkäfer) einen Euro und mindestens das Ferienhäuschen wäre bezahlt gewesen.

Kruscheln in den Dünen. Und dabei alles vergessen.
Fröhlich machende Steckdosen. Leider unscharf .
Der hat mir so gut gefallen.
Und die auch.
Der Mensch, der uns am ersten Tag übern Weg läuft („Schau des sind die annern „WÜ“-ler!“ sprach er zu seiner Tochter) und uns voll-“smalltalkt“, merkt nicht, dass er uns in unserer Fünfsamkeit stört. Im Urlaub bin ich noch weniger sozialkompatibel. in diesem ganz besonders.
Bei schlechtem Wetter gehen wir mal Kerzenziehen. Herrlich meditativ! Nur die Farbe! Beinahe schon Neon-Rosa! Was sonst?!
Irgendwann hab ich auch meine ersten Fische ausgenommen, ständig kommentiert von Moppi: „Fish tot! Fish tot, Mama!“ Danach musste ich die Füße hochlegen…
Ich beschließe, dass der nächste Urlaub irgendwo anders gemacht werden muss. Camping im undichten Zelt in Unterankten, oder nach Tschernobyl. Hauptsache ich will wieder heim.
{ 11. September 2009 @ 18:23 }
·
{ Moppi, Schönes }
{ }
·
{ }
…Wassza dinnen!“ sprach der Sohn beim ersten Blick aufs Meer.

(Hin will! denke ich beim Sichten der Bilder.)
{ 21. August 2009 @ 14:27 }
·
{ Moppi, Schönes }
{ }
·
{ }

Miss Daisy und Heino sagen schon mal: Auf Wiedersehen! (Der Rest geht heute nochmal schnell auf einen Kindergeburtstag oder arbeitet oder pennt.) Dänemark, wir kommen!
Bis in zwei/drei Wochen!
Alles wird gut!
{ 9. August 2009 @ 10:00 }
·
{ Schönes }
{ }
·
{ }

Herzlichen Glückwunsch, großer Bruder!
{ 8. August 2009 @ 21:09 }
·
{ Schönes }
{ }
·
{ }
Wo die Blümelein blühen….,

die Bienlein rumbienen….,

und die Schmetterlinge schmettern…

(Neue Kamera.)
{ 2. August 2009 @ 12:21 }
·
{ Schönes }
{ }
·
{ }
…war und ist es. Deshalb fahren wir auch noch mal hin. Nach VedersöKlit. In zwei drei Wochen, für zwei Wochen.
(Kann mich bitte jemand daran erinnern, das ich mir mindestens ein zweites Paar Schuhe mitnehme. Und noch eine Hose, ne Zahnbürste und dieses Mal auch eine Jacke! Gott!- ich bin schon ganz hibbelig.)
{ 26. Juli 2009 @ 14:28 }
·
{ Schönes }
{ }
·
{ }
einen wunderbaren, aber auch anstrengenden Tag in Augsburg verbracht, bei einer Familie, von der ich bisher nur den Vater richtig kannte, der aber gestern gar nicht da war. Hier endlich mal eine gute Pizza (in Deutschland) gegessen und Italienischkenntnisse auf dem Klo aufgebessert.
Ich liebe diese Stadt. Immernoch. (Auch wenn erstaunlich viele Schnuppsies unterwegs waren.)
{ 21. Juli 2009 @ 12:00 }
·
{ Musik, Schönes }
{ }
·
{ }
Diese Platte erspart mir Räucherstäbchen und Rotbuschtee
Einfach einlegen, aufs Sofa legen und “ Aaaaaahhh“ machen. Funktioniert bei mir seit Jahren, immer mal wieder kommt sie dran und tut gut.
(Das naseweise Schnatterinchen fragte erstmal misstrauisch: „Kommt da kein Text?“ Aber dann gefiel es ihr auch. …Text…! )
{ 27. Mai 2009 @ 14:37 }
·
{ Schönes }
{ }
·
{ }
Meine liebste beste Freundin bekam am Montag Abend eine kleine Tochter. Jetzt ist sie auch eine Mama! Ich bin total gerührt…. (Und nicht mehr so allein auf weiter Flur mit meinen Knollen.) Und ich hab den gaaaanzen Tag an sie gedacht (obwohl ich nicht wußte das es ernst wird).
Aus der einen Woche Termin-Vorsprung wurden vier Wochen Altersunterschied unserer beider Damen. Dabei war ich nun wirklich lange und oft genug im Krankenhaus, um uns die Möglichkeit zu geben zusammen in einem Zimmer zu liegen
Jetzt hoffe ich, dass sie sich schnell von der sehr zehrenden Geburt erholt und wir demnächst mal zusammen Kinderwagen ausfahren… (‘n bisschen viel Krabbelgruppenmuttergedanken hier grad. Gott!)
Hach!
{ 29. März 2009 @ 10:19 }
·
{ Schönes, Szenen einer Ehe }
{ }
·
{ }
Happy Birthday, Männe!
An diesen Tagen kann ich es kaum glauben, dass wir uns schon so lange kennen und das Gefühl von damals immer noch in meinem Bauch ist. Stark!
{ 16. März 2009 @ 10:18 }
·
{ Schönes, Szenen einer Ehe }
{ }
·
{ }
Der Mann ist wieder da, wat bin ich froh! (Aber ich habe ihm seinen Italien-Trip ja gegönnt. Trotzdem.)
{ 14. März 2009 @ 15:33 }
·
{ Eswareinmal, Moppi, Schnatterinchen, Schönes }
{ }
·
{ }
Frau Mutti zeigt ein wunderschön glücklich machendes Foto. Und forderte auf es ihr nachzutun. Und hier kommt meins:
Der Moppi war da gerade ein paar Tage alt. Und ich hinderte gerade mal wieder das Schnatterinchen daran, den Bub abzulecken. Es gibt von diesem Nachmittag noch mehrere wunderschöne Bilder auf denen man sieht, wie glücklich ich gerade war. Obwohl wir bereis ahnten, dass eine saumäßig schlimme Zeit bevorsteht. (Nicht der Kinder wegen.) Aber dieses Kind bestaunten wir voller Glück. Immernoch. Sonnenscheinkind.
(Weshalb ich so berührt bin von genau dem Bild? Naja- Vor der Geburt hatte ich so meine Befürchtungen wie das Schnatterinchen auf ihr Geschwisterchen reagiert, ich vermutete, dass sie ihm erstmal eine mitgibt. Dann lag er da so in seinem Bollerwagen und das Erste, was sie fragte war: Darf ich den mal streicheln? Und diese Bilderreihe erinnert mich an diese besonderen ersten Tage. Hach.)
{ 10. März 2009 @ 13:17 }
·
{ MinusHausfrau, Schönes }
{ }
·
{ }
Schnell schnell, aufstehen. Gott, ich bin gerädert, meine Beine sind gefühlt doppelt so dick.
Frühstücken, Abschied nehmen und los. Achtung: Die Hundekackeproblematik in Berlin schließt Trolley-hinter-sich-herziehen unbedingt mit ein. Organisches Slalomlaufen mit Reisegepäck. Eckelig, escht! Ein letztes Mal S-Bahn fahren. Zu diesem Bahnhofsungetüm. Dort hole ich mir schnell noch etwas Reiseproviant und den Rest der Zeit verbringe ich suchend nach meinem Gleis. Von janz weit oben muß ich nach janz weit unten. Logo. Gerade noch rechtzeitig schaffe ich es zu meinem Zug obwohl ich mir extra viel Zeit eingeräumt habe. Ich bin halt doch eine Bummeltante.
Im Zug hilft mir mein Sitznachbar doch tatsächlich die Tasche in die Ablage zu wuchten. Glückwunsch, Erster! Jetzt sitze ich. WAHNSINNIG unbequem. Um mich abzulenken suche ich noch verzweifelt mein Telefonino, finde und finde es nicht. Mist. Aber nach 20 Minuten Suchen gebe ich auf und lese. Besser, aber diese Sitze. Wir fahren durch so „tolle“ Ortschaften wie Bit.terfeld. Ich würde gerne mal in diesen verlassenen Bahnhofswerkshallen herumstromern und mir ausmalen wie ich es wohnlich herrichte. Ich liebe solch alte Gebäude einfach.
Mein Sitznachbar schnauft, ständig. Hat er mir was zu sagen? Dann mus er es leider für sich behalten, denn ich habe keine Lust auf Konversation. Sorry. Ich will lesen solange ich noch kann. Aber diese Sitze. Da ich eher der schüchterne Typ Mensch bin mach ich das nicht oft: die Lehne zurückstellen. Jetzt ist mir das aber egal und ich sitze gleich viel bequemer. Leider beginnt einige Reihen weiter eine Musikst.udentin (o.ä.) mit ihren Gesangsproben. immer mal wieder höhe Töne, nicht am Stück singend, „Madonna“ oder so ein Mist. Leute, ich hab schon ein Problem mit anspruchsvoller Fahrstuhlmusik und diese Tussi hat nun wirklich ein Mimimi-Stimmchen, welches mir die Fußnägel hoch rollen lässt. AAAARGHHH! Was freu ich mich auf Zuhause!
Endlich aussteigen, umsteigen in Ääährfuhrt. Vorher hole ich mir noch ganz viel süßen Kleinkram aus dem Automaten. Der Zug ist erstaunlich leer, ich weiß dann auch bald warum. Regionalexpress. Nach einer halben Stunde ist mir so schlecht, der Zug die Lok verhält sich in Kurven wie ein Flugzeug in der Kurve bzw. beim Landeanflug oder auch ein Stadtbus wäre vergleichbar. Nix für meinen Magen. Starres Geradeausschauen hilft wenig, weil direkt vor mir eine Dame mit blaugefestigtem Haar weilt. Unerträglich, nä Frau Jette?
Nach zweieinhalb Stunden endlich die Rettung in Häßlichster-Bahnhof-Form. Juhuuuu! Alle drei sind sie da. Meine große Knolle rennt mir in Hollywood-Manier entgegen. Ich freu mich so. Das kleine Knöllchen erkennt mich auch irgendwann. Ich kann zusehen, wie meinem Männe die Anspannung aus dem Gesicht weicht
Zuhause essen wir Kuchen (ich nicht, mir ist noch schlecht), die Mitbringsel werden ausgeteilt, ein bisschen erzähle ich, aber das Meißte kommt doch erst im Laufe der nächsten Tage. Der Alltag hat mich wieder als die Knollen in der Wanne sitzen. Angekommen! Schön wars!
{ 8. März 2009 @ 16:32 }
·
{ MinusHausfrau, Schönes }
{ }
·
{ }
Also länger als 8:30 Uhr kann ich wohl nicht mehr schlafen. Hm. Frühstücke noch später als am Tag zuvor. Dabei hab ich heute Aufträge zu erledigen. Geschenke kaufen Geschenke kaufen und nochmals Geschenke kaufen. Glücklicherweise finde in der näheren Umgebung einige brauchbare Läden. Allerdings geht mir schon nach kurzer Zeit die Puste aus. Schlapp, sehr. Vielleicht habe ich mir gestern doch zu viel zugemutet. Dabei möchte ich am Nachmittag doch noch mit dem Schwager ins Schloss Köpenick. Also Zähne zusammen beissen und ab zur S-Bahn. Etwas erschrocken bin ich über den jungen Mann, der dort gebrauchte, aber noch gültige Fahrkarten weiter verkauft und dafür die ganze Zeit am Bahnsteig im Wind steht. Tut mir einfach leid.
Am Ziel angekommen finde ich die Übersichtlichkeit des Schlösschens sehr einladend, wir schlendern etwas durch den dazugehörigen Mini-Park, in der Sonne von Enten begleitet. Auch die Ausstellung hält einige interessante Dinge bereit. Allerdings kriege ich meine Füße nicht mehr allzu weit vom Boden hoch. Um 18:00 Uhr werden wir quasi hinaus gekehrt. Schmunzelnd stelle ich fest, dass auch im Rest des Stadtteils die Gehsteige hoch geklappt werden. Putzig.
Dann aber heim, R.abholen, wir wollen noch Essen gehen. Ruckzuck sind wir wieder auf der Gasse. Meine Schuhe bräuchte ich mittlerweile zwei Nummern größer. Wir landen im „Thai Cuisine“. Und dort esse ich sooooo lecker. Sooooo Ahhhhh! Ich möchte den Koch heiraten. Kalbsrücken mit knusprig gebackener schwarzer Reisdecke, darauf noch ein paar Pilzscheiben. Erstmal unscheinbar, aber der Geschmack. Ich werde halb wahnsinnig vor Genussglück! Einen Nachtisch gönnen wir uns auch: schwarzer süßer Klebreis mit Kokosmilchcreme (oder so), eingelegten Erdnüssen und Mangoscheiben. *stöhn* Kurzzeitig überlege ich ob ich den Koch eventuell auch als Haushaltshilfe von der Krankenkasse bezahlt bekäme, nur für den Fall. Ich will nicht nach Hause, ich will ESSEN!
Irgendwann gebe ich mich doch geschlagen, ich schleppe mich zum dritten Mal ins vierte Stockwerk (ein Glück wohnt mein Schwager nicht mehr dort im fünften Stock). Wir trinken noch einen Zitronengrastee und runden den Abend damit ab. Mein Hab und Gut schmeisse ich in die Tasche (und ein letztes Mal freue ich mich über den wenigen Kram den frau für sich alleine braucht).
Freu mich auf meine Knollen daheim. Schlafe schlecht.
« Vorherige Einträge